::People of the sun::

Yeah, that'll do. Ta!

Archive for the 'Die Welt' Category

Auf der Flucht…

Liebe Freunde,

falls es noch niemandem von euch aufgefallen ist…morgens zur Arbeit zu fahren sucks derbe. Vor allem, wenn man über Teile der A1 (auf der ich zur Zeit pro Tag irgendetwas zwischen 15 und 30 Minuten pro Strecke verliere) fahren muss. Man stellt sich die Frage: Warum ist das wohl so?
Tja, das hat viele Gruende. Zum einen sind es definitiv die Baustellen, die nicht enden wollen. Jaja, NRW baut auch fuer mich. Blablabla. Allerdings schon so lange, dass man sich irgendwann fragt, ob es jemals zu irgendwelchen Ergebnissen fuehren wird. Die Antwort ist so knapp wie prägnant: Nein. Es wird niemals besser werden. Und ich sehe das noch optimistisch.
Zum anderen sind es eine ganze Reihe ruecksichtloser Autofahrer, die dieses voellig ueberfuellte Stueck Autobahn noch schlimmer machen. Mir fallen spontan so viele Situationen ein, in denen sich Menschen auf der A1 unglaublich daemlich oder bewusst falsch verhalten haben, dass ich annehmen muss, sie haben es bis zum heutigen Tage nicht geschaft zu ueberleben. Rechts, links oder auf dem Standstreifen ueberholen, bis in meinen Kofferraum ranrasen, hupen, schneiden, Vorfahrt nehmen, Gegenstaende auf mich werfen (!), aufblinken, beschimpfen, ausbremsen…alles schon dagewesen. Und warum? Es bleibt schleierhaft. Meine  maximale Geschwindigkeit liegt bei 120 km/h und i.d.R. fahre ich rechts. Aus Gruenden der Gemuetlichkeit. Ich bin schliesslich nicht auf der Flucht. Da ich mir keiner Schuld bewusst bin, muss ich davon ausgehen, dass diese Fahrer wohl Schwerverbrecher sein muessen, die alle an genau dem Tag ausgebrochen sind und sich eben tatsaechlich auf der Flucht befinden. Es muss einfach so sein. Mir faellt jedenfalls kein anderer Grund ein, sich so gehen zu lassen. Die Autobahn koennte so ein schoener Ort sein, wenn man sich nur ein bisschen zivilisert verhalten wuerde. Hier ist daher mein Plan fuer die Rettung. Drei Punkte, die die Welt vielleicht ein Stueckchen besser machen koennten.

– Generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h auf allen Autobahnen
– Ueberholverbot fuer LKW auf zweispurigen Abschnitten
– Rechtsueberholer, Draengler, Noetiger oder anders negativ auffallende Fahrer werden nach der dritten Auffaelligkeit des Landes verwiesen oder wahlweise oeffentlich ausgepeitscht

Ich sehe leider keine andere Moeglichkeit diese unhaltbare Situation in den Griff zu bekommen.
Was bleibt? Die spontan ausbrechende Freude wenn ich von der Autobahn abfahre. Ein Laecheln begleitet mich beim ausscheren und einordnen auf der Abbiegespur.

Eben kam eine Mail von Dr. Strange rein und ich muss ganz ehrlich sagen, er hat eine verdammt gute Idee. Es koennte der Ausweg aus dieser taeglichen Schikane sein. Es ist immerhin ein Ansatz, der vielleicht noch ein bisschen bearbeitet werden muss. Im Prinzip koennte es aber so funktionieren. Er schreibt:
“Ich habe ein neues Land gegruendet. Auf einer schwimmenden Holzkiste vor Peru. Wenn du moechtest, kannst du Buerger werden.”

Hoert sich perfekt an.
Ja, ich will.

;-)

Sound des Tages: Beastie Boys – “Hey fuck you”

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Ja, ach, du Tart!

YEAH!!!! Nachdem wir nun seit 2 Monaten nicht mehr rauchen, gibt es von uns nun die ultimativen Tips, wie auch ihr mit dem Rauchen aufhoeren koennt. Wir rechnen damit gehasst zu werden! Also: 1. Keine Zigaretten mehr rauchen. 2. Keine Zigaretten mehr rauchen. 3. Keine Zigaretten mehr rauchen. Wenn ihr diese Tips beherzigt, wird folgendes passieren: Ihr wollt rauchen, mehr denn je und noch viel staerker als ihr es jemals wolltet. Das Gefuehl wird sich solange verstaerken, bis ihr so schlechte Laune habt, dass ihr andere Menschen wahllos verbal angreift und ggf. in das ein oder andere Handgemenge geratet. Nach 1 Woche wollt ihr einfach nur toeten, nur so zum Spass. Danach wird das Koerpergefuehl besser und ihr fangt an stolz auf eure Tat zu werden. Andere Raucher gehen an euch vorbei und riechen nach ausgelecktem Aschenbecher. Phallussymbol Ihr nicht. Irgendwann denkt ihr nur noch beim geselligen Zusammensein mit Alkohol ans rauchen, nach 4 Wochen geht auch das langsam vorbei. Ihr koennt dann Kaffee, Bier und Wein trinken, ohne an Tabak zu denken! Top. Nach 6 Wochen kommt es zum ersten Hoehepunkt: Ihr fuehlt euch konstant fantastisch. Vor allem, weil euer Koerper mit den ganzen Vitaminen endlich mal was sinnvolles macht und euch ordentlich Kraft gibt. Vorsaetze hin oder her: Wer nicht raucht, ist klar im Vorteil. Cheers!

Stolz seiend, Wir

P.s.: Geil, Alta!

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Dipl. Ing. Bruder…

David MerzenichDer David, ist, wie ihr wisst, ja, genau, der ist mein Bruder…und, der, rööööschtig, der hat es geschafft…!!! Er hat naemlich sein Studium erfolgreich beendet. Tatataaaaa! Ha, irgendwie hat bislang aber eins noch nicht geklappt…: Ich habe ihm noch nicht dazu gratuliert. Das will ich jetzt mal eben nachholen: Herzlichen Glueckwunsch zum bestandenen Studium, fett geil, huraeaeaeaeeeee, Alta, yes, yEs, YES, Hammmmaaaa, endlich kannste aufhoeren rumzuhaengen und das grosse Geld verdienen! Du bis et!!! Und wenn jetzt jemand fragt: “Wat kannste eigentlich?”,…dann sagst du eben: “Wat denkst du denn? Mehr als du bestimmt! Hahahaaaarrr!”. Top. Big Up! Mental!!! Wir schicken dir auf alle Faelle mal richtig dicke und liebe Gruesse in die Heimat und freuen uns ein weiteres Loch innen Bauch, dass das alles so easy geklappt hat. Bist wohl auch voll klug un so, wa? Geil!

;-)

Hab’ dich lieb, kleiner Bruder…!

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Freunde der Sonne

Highflyer, wa? Hahahaaaaa!!!Danke fuer die Blumen, ich habs geschafft. Ich bin dann doch wirklich 30 Jahre alt geworden. Irgendwie wars ganz einfach und ploetzlich gings auch ganz schnell. Uiuiui, 30 Jahre…verdammt, Alta…das ging wirklich total schnell. Ueber 10 Jahre ist das Abi schon her…dann kam der Zivildienst, der einen versucht hat fuers Leben zu versauen (und scheiterte) und in der Zeit danach ist auch richtig viel passiert: Ausbildung, Studium, Job, Festanstellung, Freundin, garniert mit froehlichen Veraenderungen in so ziemlich allen Lebenslagen…nach einige Parties, einigen Urlauben hier und da, zaeck, schon ist man 30. Wahnsinn. Ob ich alles nochmal genauso machen wuerde, wenn ich eine Chance haette, neu anzufangen? Abgesehen von kleinen Details und Feinheiten, definitiv: Ja! Manchmal haette ich zwar in bestimmten Dingen diplomatischer sein koennen, im Rueckblick bereue ich aber eigentlich nur, dass ich nicht haeufiger Windsurfen gegangen bin.

Und, dass ich nicht mehr Zeit mit euch verbracht habe, Freunde der Sonne…

…schoen, dass es euch gibt!

Euer Sme

P.s.: Danke Papa, fuer den tollen Brief…hat mich total gefreut!!!

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23-year high?

DSC02828 Wenn irgendwas mit 23 anfaengt sollte man skeptisch werden. Fuer den Australier mag es ganz wunderbar sein, fuer uns ist es einfach bares Geld, welches wir verlieren. Die Regel ist ganz einfach…desto besser es Australiens Wirtschaft geht, desto weniger Geld erhalten wir beim Abheben vom Geldautomaten. Waehrend am Anfang der Reise 500 AUS$ etwas weniger als 300 € gekostet haben, zahlen wir mittlerweile knapp 320 €. Skandal! Ich jedenfalls wuensche mir eine kleine australische Wirtschaftskrise, wenigstens andauernd bis wir das Land verlassen. Ob da wohl mal jemand was machen koennte? Und bitte, Dr. Strange!!! ;-)

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Reg + 1

DSC02764 Happy Birthday, Schatz, wenn auch nachtraeglich…jedenfalls hier im Blog. Am 05.10. war es naemlich mal wieder soweit: Reg ist ein Jahr aelter und vielleicht ein bisschen weiser geworden. Die Sonne hat geschienen, die Erde hat gelacht, die Voegel haben gezwitschert, wir haben gefeiert und Reg hat sich gefreut. Denn: Wann wird man schonmal ein Jahr aelter? Und dann auch noch in Australien? Geil, geil, geil! Herzlichen Glueckwunsch nun auch hier und ganz offiziell, viele Gruesse in der virtuellen Welt und vielen Dank an Alle, die an deinen Geburtstag gedacht haben!!!

Schoen, dass es dich gibt und dass wir zusammen hier sind. Ich hab’ dich lieb!

Dein Sme

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Einladung des Tages!

Folgende Einladung lag heute in unserem elektronischen Briefkasten (der Ort der Feier befindet sich allerdings in Deutschland):

“Wenn du diese email erhälst und liest,
bist du herzlich eingeladen nächsten Sonntag (27.05) mit mir gemeinsam zu feiern. Ich werde meinen Geburtstag bei mir zu Hause (Anmerkung der Redaktion: Gekuerzt), oder bei gutem Wetter im (Anmerkung der Redaktion: Gekuerzt) feiern.
Start wird zwischen 19:00 und 20:00 sein.
Es wäre schön, wenn Du/Ihr mir zu/absagen würdet, damit ich ungefähr abschätzen kann, wieviel Getränke ich zu organisieren habe und ob ich Möbel aus der guten Stube räumen muß…
Freue mich auf deinen/euren Besuch
MfG
(Anmerkung der Redaktion: Gekuerzt)”

Antwort von uns: Wir muessen dir leider absagen, da wir uns zur Zeit im Ausland befinden, wie du ja weisst und einfach nur vergessen, verdraengt oder was auch immer hast! Trotzdem danke! Wir haben aber heute Abend ein BBQ, willst du vielleicht kurz reinschneien? Wuerde uns freuen. Platz fuer deinen Privatjet haben wir hier. Hab dich lieb, Nummer 28 (Richtig?).

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“Berlin und zurück!” – Ein Kammerspiel

Ein Stück in drei Akten:

Berlin III1. Akt: Es ist Samstag morgen, Abreise nach Berlin. Ben (Bernadette), Isa & Jaz haben zur Verwüstung ihrer neuen Wohnung in Wedding eingeladen. Die Protagonisten (Miri, Reg & Sme) reisen im Geschäftsführerkraftfahrzeug an. Eine angenehme, beschwingte Reise. Kulinarisches: Eifelteilchen, Tee, Wasser, Wurst. Die Stimmung ist gelöst, das Wetter trocken, die Protagonisten freuen sich! Die Anreise ist unproblematisch, die Künstler versiert im Umgang mit der Zeit. A1, A2, A10, A100, A115, Richtung Pankow, 2 mal abgebogen. Berlin wird gefunden und erfreut mit seiner tristen, grauen Schönheit.

Berlin I2 Akt: Ankunft am Abend im Arbeiterviertel Wedding. Besichtigung der Wohnung, es werden Getränke gereicht, alle sind bester Laune. Später: Zu Fuß in die Stadt. 23 Uhr: Abendessen im Restaurant zum 1/2 Preis, Marokkaner. Ausschreitungen wegen der Anwesenheit von Jaz (Araber). Verdacht von Alkoholeinfluß. Konnte entkräftet werden. Serviert wird Kangaroosteak, Sauce Bernaise, Cocktails. Jaz feiert um 00.00 Uhr Geburtstag. Gelöste Abreise unter Mitnahme einiger kostenloser Accessoires (Aschenbecher, Tischdeko, etc.). Erste Ausfallerscheinungen einzelner Protagonisten. Also doch: Alkohol!!! Es folgt eine lange Bahnfahrt zum Kickerturning. Die Frauen gewinnen souverän. Ankunft in der Wohnung nach Ausschreitungen mit anderen Bahngästen. Zuhause: Reichung von Getränken, Gespräche, Rauchwerk. Resultat: Körperliche Erschlagenheit. Schlaf folgt. Puh!
Sonntag: Ausschlafen, “Frühstücken”, Erkundung der Stadt. Essen beim Asiaten, Getränke. Es wird wieder lustig. Am Abend Spiele in der Wohnung, die Kondition ist immer noch nicht wieder voll da. Mehr Getränke, Rauchwerk, Freude, Spaß und wieder Ausschreitungen beim Spiel. Sehr, sehr lustig alles. Es folgt der wohlverdiente Schlaf mit der Gewissheit, daß die Protagonisten ALLES gegeben haben. Große Leistung!

Berlin II3. Akt: Montag: Frühstück, Ausgelassenheit, Duschen. Tolle Dusche, by the way! Vorbereitung der Abreise, Reichung von Kaffee, Teilchen und Rauchwerk. Gespräche wes der Zukunft, Perspektiven (etc.). Interessant. Jetzt: Abschied. Nicht sehr tränenreich, trotzdem komisches Gefühl. Regen. Sehr passend. Die Abreise gestaltet sich einfach. Wagen an, losfahren. Toll. Auf der Fahrt: Mehr Regen. Konstant und viel. Dunkelheit. Wir, auf der Autobahn, immer am Rande der Klippe. Geschwindigkeit: 130 km/h. Wahnsinn. Die Frauen schlafen, der Fahrer führt den Wagen sicher und willig zurück in die Eifel. Ankunft. Total gepushed von der Fahrt kommt der Aufräumflash. Power to the tired. Dann nochmals: Reichung von Getränken, Rauchwerk. Miri bleibt, Gespräche entwickeln sich. Die Stimmung ist fantastisch. Jähes Ende um 0400. Der Schlaf rafft alle dahin. Die Protagonisten treten ab. Der Vorhang fällt. Zugabe gibt es keine.

Resume: Gelungene Erstaufführung mit geschulten und perfekt vorbereiteten Protagonisten. Darstellung und Ausführung des über Jahre Erlernten: Unschlagbar. Danke an die Verfügungsteller des Wohnraums, die Protagonisten und das Berliner Publikum! Schnäkk!

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Geheimnis des Tages

Yeah!Kenner der guten Backkunst werden wissen, wovon ich schreibe. Die guten Eifelteilchen wird es nun für einige von uns nicht mehr geben. Jedenfalls nicht mehr so einfach, d.h., nicht von mir.

Das Geheimnis kann daher gelüftet werden: Diese fantastischen Teilchen werden in der Bäckerei der Gebrüder Rodert in Bad Münstereifel hergestellt. Lecker, riesig, von unglaublicher Konsitenz und dabei auch noch günstig.

Tut mir leid, liebe Ex-Kollegen. Jetzt müßt ihr, wohl oder übel, selbst nach Münstereifel reisen, um diesen Genuß noch einmal erleben zu können. Harharhar!!!! ;-)

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Schalalala!!!

…Karneval in Köln! Wir grüßen die Welt mit einem fröhlichen Schalalala und wünschen allen feierenden Kindern Kölsch, Kölsch und noch mehr Kölsch.

Wir treffen am Abend Zas Zorro und die Rathauserstürmer in Bad Münstereifel und machen die Stadt unsicher! Traditionell werden wir versuchen in jeder Kneipe in Münstereifel ein Kölsch zu trinken. Erfahrungsgemäß klappt das aber einfach nicht, da selbst für erfahrene Trinker (zu denen wir uns nicht zählen dürfen) ein hohes Maß an Durchhaltvermögen nötig ist um das Projekt erfolgreich abzuschließen. Wir probieren es trotzdem wieder!!!

Der Erfahrungsbericht folgt später. Schalalala! Alaaaaf!!!!!

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Längliche, weiße Streifen auf der Fahrbahn

SneeNRW wurde heute von einem wahnsinnigen Unwetter heimgesucht: Es gab leichten Schnee. Normalerweise sollte das Schauspiel eigentlich zu kollektivem Glück und Freude führen. Nicht so in Köln. Den Stadtmenschen ist das Phänomen “Schnee” offensichtlich überhaupt nicht bekannt. Dementsprechend übel war die Rückreise aus Köln. Schleichende, ängstliche Autofahrer – mit der Situation völlig überfordert – wohin das Auge blickt. Stau! Stau! STAU! Nicht so in der Eifel…der gemeine Bauer stört sich am Wetter, und sei es noch so schlecht, eher weniger. Die Situation in der Waldregion war dementsprechend unproblematisch. Ich breche also grade eine Lanze für die Eifel…

Allerdings hat es am Morgen doch auch wilde Szenen gegeben. Um 07.20 Uhr (!) betritt ein Ehepaar den schlecht beleuchteten Zebrastreifen in einem kleinen Eifelörtchen und überquert mit unglaublicher Ruhe, schwachsinnigerweise völlig unbeeindruckt vom durch die Kurve cruisenden Benz, die Straße. Eine Vollbremsung rettet ihr Dasein vor dem sicheren Tod und zerreißt das Nervenkostüm des Protagonisten in tausend kleine Stücke. Dabei fiel mir nur eins ein: Mich kotzt die Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und das Gottvertrauen einiger Fußgänger in ihre Überlebensfähigkeit wirklich an. Ja, liebe Fußgänger, auch ihr müßt auf den Verkehr achten. Vor allem um 07.20 Uhr an einem verregneten Morgen hinter einer Kurve! Merke: Weiße Streifen auf der Fahrbahn schützen nicht vor Unheil.

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Krieger des Lichts

Bad M. Sachen, die ich vermissen werde, weil sie mir komischerweise immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern (positiv, wie negativ):

Morgens sinnlos früh aufstehen um danach auf dem Weg zur Arbeit in 4 verschiedenen Staus zu stehen; permanenter Schwachsinn im TV; nervige Eifler beim Bäcker; anstrengende Kunden im Job; Abstürze mit den immer gleichen und (teilweise) netten Leuten im Griechen; Euskirchen und seine Deppen; die Tonfabrik (Wat machste am Wochenende? Ich geh´Ton!); Deutschlands Wetter; Wegelagerer mit Blitzgeräten am Straßenrand; der Extra in Bad M.; Tanken in völliger Dunkelheit und Regen zu Uhrzeiten, die jenseits von Gut und Böse sind.

Jaja, ich weiß, woanders ist es auch nicht besser…..blablabla…..wir probieren es halt mal, mmh?
;-)

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Es ist aus!

LatteEin vorläufiger Nachruf! Es war schön mit dir, Milchkaffee. Auch wenn wir uns viele Jahre sehr gut verstanden haben. Es ist aus! Ich kann dich nicht mehr sehen. Wir haben uns vermutlich einfach auseinander gelebt. Naja, lieber Milchkaffee, ich will einfach nur, daß du weißt: Es gibt eine neue Liebe. Latte Macchiato ist ihr Name! Wesentlich mehr Milch, weniger, aber stärkerer Kaffee und die Bildung mehrerer Schichten im Bereich des Überganges zwischen Espresso und Milch haben mich einfach überzeugt. Auch wenn es sehr schön mit dir war, kleiner Milchkaffee….eine neue Zeit hat begonnen. Es wird toll werden!

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Postkartenvorlage fürs Ausland

PostNachdem die Vorlage bei der letzten Postkartenrunde so wahnsinnig gut ankam, gibt es sie jetzt als Download hier auf der Seite (Anklicken, Bild abspeichern).

Die Benutzung ist denkbar einfach. Name des Empfängers, Ort des Aufenthalts und deinen Namen eintragen, Vorlage ausschneiden und auf die Postkarte kleben. Die Postkarte einfach absenden. Fertig!

Deine Freunde werden sich unglaublich freuen. Wahlweise kannst du das Bild auch ersetzen und dein Eigenes einfügen!

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Schnee! Hossa!

HomeDer Winter ist da! Zwar wieder mal nicht so richtig, aber trotzdem: Wir haben Schnee! Was kann es schöneres geben? Ja, richtig. Sonne! Sonne…., mmh, wie war das noch gleich. Ja, stimmt! Warm, schön, hell, irgendwie unheimlich. Die gute, alte Sonne wird uns in Deutschland aber schon bald wieder erfreuen. So in ungefähr 5 Monaten, ca. …! Wir bereiten uns seelisch schonmal auf den Abschied von Schnee, Kälte und noch mehr Kälte vor. Liebe Wettermacher. Wenn ihr das lesen solltet….habt Mitleid mit uns und schenkt uns bitte, bitte, bitte mehr Sonne!!! So kann das nicht weitergehen.
Falls außerdem jemand immer mal wieder schauen möchte, wie das Wetter in der Eifel ist…..die Webcam von Jochen Hoog bereichert das Internet Tag für Tag mit fantastischen Impressionen aus Mahlberg.

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