Aepfel / Birnen
Replik von Prof. Dr. Koch (Jurist) auf Prof. Dr. Meinel (Informatiker):
Comments are off for this postEs geht los…
“Innenministerium nimmt satirische Sperrseite vom Netz”
http://www.basicthinking.de/blog/2009/05/13/innenministerium-nimmt-satirische-sperrseite-vom-netz/
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No brain…
Waehrend Deutschland seine Altautos abwrackt und sich der Druck auf den Einzelnen erhoehnt es der Masse nachzumachen, bleibe ich gelassen und gelobe hiermit feierlich meinen nunmehr knapp 25 Jahre alten Mercedes nicht abzuwracken. Im Gegenteil, ich investiere! Der Wagen bekommt eine Anhaengerkupplung, neue Stossdaempfer, Federn, Domlager, frische Gummis und Traggelenke. So muss es laufen.
Falls euch langweilig ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit
Comments are off for this postKinderpornografie: Täter verfolgen statt Seiten sperren
“Unwirksam und nutzlos, so lautet das vernichtende Urteil vieler Netzaktivisten über die geplante Sperrung kinderpornografischer Webseiten. Kein Kind werde dadurch vor Missbrauch bewahrt, sagen Kinderschützer. Sie verlangen wirksamere Sofortmaßnahmen.”
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/16/0,3672,7558608,00.html
Comments are off for this postSachkenntnis…
Die Sachkenntnis unserer Familienministerin betreffend:
http://logbu.de/2009/05/12/von-der-leyensche-sachunkenntnis/
Wenn es nicht so traurig waere, koennte man sogar darueber schmunzeln.
Comments are off for this postUnd nun zur Werbung…..
Das passiert, wenn Leute nicht verstehen, worum es geht:
“Das macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornographischen Inhalten sträuben. Das ist nun wirklich eines der wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht.”
Karl-Theodor zu Guttenberg in der Tagesschau.
Liebe Leute, lieber Karl-Theodor,
bitte nachdenken, reflektieren und sich, der Tragweite einer Diskussion zum Thema ‘Zensur’ bewusst seiend, dieser wuerdig verhalten und vor allem und endlich auch einmal den Kopf benutzen. Ja, es ist Wahlkampf, ja, man will wiedergewaehlt werden. Aber bitte nicht durch Forcierung des Abbaus unserer demokratischen Grundordnung!
Auch interessant: http://schonder.com/lemonde/vie/und-nun-zur-werbung/
Vielen Dank.
Argh
“Koelns Autofahrer sind die schlechtesten der Welt.” – Eine gewagte These, glaubst du?
Tja, ich nicht, ich weiss es.
Offener Brief von MOGIS
Sehr lesenswert zum Thema Internetfilter ist auch dieser Offene Brief:
MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren
Comments are off for this postePetitionen.Bundestag.de Live Stats
Mittlerweile sind schon über die Hälfte der benötigten Stimme zur Petition “Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009” zusammengekommen. Weiter so.
ePetitionen.Bundestag.de Live Stats
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Hier habt ihr die Möglichkeit euch Gehör zu verschaffen und gegen Zensur zu protestieren:
Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009
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Weiterführende Links zum Thema findet ihr hier:
Kinderporno-Sperren: “An Populismus kaum zu überbieten”
Die Argumente für Kinderporno-Sperren laufen ins Leere
Medienrechtsforum: Forderungen nach Ausweitung von Internetsperren
Sperrung von Internetseiten in Deutschland
Providerzensur.de – Wer zensiert und wer nicht?
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How-Tos zum Umgehen der Sperre:
Wie umgehe ich legal die Internetzensur – Tutorial
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Ausserdem:
Verlauf der Zeichnungen der Petition gegen die Internet Zensur
Comments are off for this postKcuf#015
“Always forgive your enemies; nothing annoys them so much.”
Oscar Wilde
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Eigentlich wollte ich zum Thema Finanzkrise genau ‘nichts’ schreiben, leider ist die Debatte und die Praesentation des Themas in den Medien so bescheiden, dass ich mich genoetigt sehe doch kurz und knapp meine Gedanken niederzuschreiben. Nur zur Info: Ich habe kein Geld verloren oder sonst irgendeinen direkt spuerbaren Nachteil durch die ‘Krise’ ausser des haemmernden Schmerzes im Kopf, der entsteht, wenn sogenannte Experten darueber schwadronieren. Ich schreibe dies mit der Gewissheit, dass mit mehr Weitsicht einiges haette verhindert werden koennen. Ach ja, und weil mich die Dreistigkeit und Dummheit des Finanzwesens und der Politik masslos ankotzt.
Was ist passiert? Kurz und knapp, niemand weiss es wohl so genau. Scheinbar haben sich Banken und somit das internationale Finanzwesen auf ein Schneeballsystem eingelassen und praktisch gegenseitig eigentlich nichtvorhandenes Geld verliehen, verzinst und waghalsig verspielt. Der Endkunde verlor schliesslich sein Geld weil er zu gierig war und sich auf unglaublich schlechte Vertraege mit astronomischen Gewinnen einliess, die dann allerdings schlicht und einfach platzten. Firmenkunden sind pleite, weil sie sich bei ihren Einkaufstouren zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und nun leider, verursacht durch eben jene “Krise”, keine Kredite zur Sicherung des Unternehnems mehr erhalten. Banken sind bankrott, weil sie mit dem Geld anderer Leute Gluecksspiel betrieben und verloren. All diejenigen, die wegen der “Krise” vor dem Bankrot stehen sollten sich dringend Gedanken ueber die Weitsichtigkeit ihrer Unternehmung machen. Kleiner Tip: Ihr findet sie nicht, sie ist nicht vorhanden.
Was ist das eigentliche Problem? Hauptproblem ist die Weigerung, in Zeiten des Aufschwungs, Ruecklagen fuer die (immer) kommende Krise und der damit verbunden Marktbereinigung zurueckzulegen. Unserer System der kapitalistisschen Marktwirtschaft krankt, weil als praktisch einzig erklaertes Ziel die Gewinnmaximierung im Fokus steht und nicht die Nachhaltigkeit sowie der Erhalt der Unternehmung und der Arbeitsplaetze. Es spricht andererseits nicht dagegen, wenn Firmen hoch pokern und verlieren, das reinigt schliesslich die Maerkte. Grundsaetzlich falsch ist allerdings die Einmischung der Regierung zum der Erhalt dieser “kranken” Unternehmung durch Staatsunterstuetzung und somit unsere Steuern. Dies passiert gerade.
Und jetzt? Jetzt steht der deutsche Michel da und schaut dumm in der Gegend rum. “Viele werden den Job verlieren”, denkt er, “Ich auch?”, und spart weiter froehlich Geld auf seinem Sparbuch, wenn er nicht alles bei der Icelandic – Bank verloren hat. Wieder nichts gelernt, nichts an die Kinder weitergegeben und nichts veraendert. Fail.
Wie haette das verhindert werden koennen? Ganz einfach, es muss ein Umdenken stattfinden, allerdings kein besonders umfangreiches und lange nicht so einschneidend wie man annehmen mag. Fakt ist: Das Konzept des unendlichen Wirtschaftswachstums kann nicht funktionieren. Dass Wirtschaftskreislaeufe immer zyklisch ablaufen und sich Phasen von Wachstum mit Nachfragerueckgaengen abwechseln ist nun wirklich kein Geheimnis. Wir muessen von der Utopie der immerfort wachsenden Wirtschaft abruecken und uns damit arrangieren, dass es dieses Konstrukt einfach nicht gibt.
Hae? Ein klassisches Beispiel: Niemand braucht ploetzlich doppelt soviel Toilettenpapier als am Tag vorher, die Nachfrage nach diesem Artikel pro Person pro Tag bleibt also immer ungefaehr gleich. Unendliches Wachstum ist offensichtlich hier nicht moeglich. Genauso verhaelt es sich auch mit fast allen anderen Artikeln, wenn man nachfragesteigernde Massnahmen wie z.B. Werbung und Sucht nicht beachtet.
Tja, und in der Zukunft? Ein Umdenken ist notwendig. Firmen muessen motiviert werden waehrend der Aufschwuenge Ruecklagen zu bilden um in Zeiten des negativem Wachstums ihre Mitarbeiter halten und ihre Geschaefte solvent weiterfuehren zu koennen.
Deutschland steht nun ein negatives Wachstum von ~ 6 % bevor. Dies scheint Grund genug zu sein in Politik und Wirtschaft Panik zu verbreiten. In einem System der Nachhaltigkeit wuerde dies allerdings kaum Beachtung finden, viel zu sehr waere man sich des Auf und Abs der Wirtschaft bewusst.
Umsatzeinbrueche, wen kuemmerts? In einer Wirtschaft der Nachhaltigkeit machen 6 % Rueckgang nicht viel aus, eben grade weil man sich damit arrangiert hat, dass es auch Zyklen des negativen Wachstums geben kann. In unserem kaputten und gierigen Wirtschaftssystem fuehrt das allerdings zu Massenentlassungen und Panik. Es ist mir voellig unverstaendlich, wie man mit einer solchen Grundeinstellung ein Land reagieren kann.
Einige Worte des Entgegenkommens:
Vielen Dank an all die Idioten da draussen, die mich ueber Steuern sinnlose Konjunkturpakete zahlen lassen, fuer Verluste, die durch ihre gierige, masslose und gewinnmaximierende Grundeinstellung verursacht wurden. Ich haette euch gerne Pleite gesehen. Aber was nicht ist kann ja bekanntlich noch werden.
Kcuf#014
“I’m the enemy because I like to think. I like to read. I’m into freedom of speech and freedom of choice. I’m the kind of guy that could sit in a greasy spoon and wonder, gee, should I have the T-bone steak or the jumbo rack of barbecue ribs or the side order of gravy fries? I want high cholesterol. I would eat bacon and butter and buckets of cheese. Okay? I want to smoke Cuban cigars the size of Cincinnati in the nonsmoking section. I want to run through the streets naked with green Jell-O all over my body reading Playboy magazine. Why? Because I might suddenly feel the need to. Okay, pal?”
Denis Leary
Weg…
Wir sind mal kurz weg.
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Als wir die Wohnung uebernahmen, hab ich mich schon ein bisschen wundern muessen, dass das Wohnzimmer gelb, der Flur gruen und die Kueche rot gestrichen war, eine, wie ich finde, relativ ekelhafte Farbkombination, die zum einen durch extrem schleche Ausfuehrung und zum anderen durch billige Farbe glaenzte (oder eben nicht). Es gibt wohl zudem nichts nervigeres als farbige Waende zu ueberstreichen. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und werden unserem Nachmieter auch ein schwer ueberstreichbares Vermaechtnis hinterlassen. Um es mal so zu sagen, wir haben mit Farbe nicht gekleckert und dick aufgetragen. Hahaha!
Das Ergebnis so far: Kaminrot im Wohnzimmer, Mangoorange (glaenzend) in der Kueche und Farngruen im Arbeitszimmer. Das ist doch mal eine nette Kombi.
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The legendary concert of Journey to X-Land in the beautiful city of Bad Muenstereifel. Enjoy!
You may download the album here.
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Ein junger Mann sieht irgendwann am Strassenrand einen Tramper, der neben dem ueblichen Zubehoer eines Reisenden u.a. auch einen Kuehlschrank mit sich fuehrt. Fasziniert von der grundsaetzlichen Idiotie eines solchen Vorhaben entwickelt sich dieses Bild in der Welt des Protagonist in eine typische urban legend, die er gerne auf Parties zum Besten gibt. Das anschliessende und erschreckende Ergebnis eines feuchtfroehlichen Abends ist allerdings eine angenommene Wette, die zum Inhalt hat Irland in 30 Tagen mit einem Kuehlschrank als Reisegepaeck trampend zu durchqueren. Ha! Die Odysee beginnt…
Schoene Geschichte, die sich sehr fluffig und angenehm liest. Wem Reisebuecher gefallen, wird sich bei diesem schnell sehr wohl fuehlen. Ein Tip!
Tony Hawks: Round Ireland with a fridge
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Gut organisiert? Tja, das ist halt immer die Frage. Die Suche nach einer Applikation, die nicht viel mehr machenm soll, als Notizen zu verwalten und ueber Rechnergrenzen hinweg zu syncen, fuehrt grade nach dem Ableben von Google Notebook ziemlich schnell zu Evernote. Evernote wirbt mit “Remember everything” fuer seinen Webservice auf den auch mit diversen Clients zugegriffen werden kann. Angeboten wird zum Pro-Account auch ein kostenloser Account, mit dem jeden Monat 40 MB an Daten zwischen den Clients und dem Web gesynct werden kann. Das hoert sich zwar erstmal nicht nach wirklich viel Bandbreite an, wird aber bei normaler Nutzung von einigen Notizen und Webschnippseln nicht voll ausgeschoepft.
Der Pro-Account kostet knapp 5 $ im Monat und bietet ein ganze Menge an Zusatzmoeglichkeiten wie z.B. hoeheres Syncvolumen, Zugriff via SSL und die Moeglichkeit beliebige Dateien abzulegen. Uber ein Firefox-Plugin koennen in allen Accountvarianten Screenshots oder andere Kleinigkeiten direkt aus der Zwischenablage eingefuegt werden. Ueber verschiedenen Clients (Pc, Max, iPhone & Windows Mobile lassen sich die Notizen wunderbar im Hintergrund syncen oder mitnehmen. Der Sync an sich funktioniert recht unproblematisch, bei Konflikten wird automatisch eine zweite Notiz erstellt, die dann mit der ersten haendisch zusamengefuehrt werden muss. Evernote kann schliesslich nur schlecht entscheiden, welcher Inhalt wichtiger ist.
Und was macht man jetzt genau mit Evernote? Richtig, man legt Informationen, Links, Codeausschnitte, Geschenklisten, Texte o.ä. im Client (also, im Netz) ab und kann sie praktisch immer und ueberall aufrufen, editieren und nutzen.
Evernote ist ein aeusserst praktisches Tool, dass sich im Alltag sehr nuetzlich machen kann.
Comments are off for this postKlassisch: Rindfleisch mit Meerrettich, Kartoffeln und Lauch
700 Gramm Rindfleisch im hohen Topf mit viel Wasser rund 2 Stunden koecheln lassen bis es schon von sich aus vom Knochen abfaellt. 6-8 Kartoffeln schaelen, vierteln und im Topf mit reichlich Salzwasser rund 15 Minuten kochen. Zwischenzeitlich 1-2 Buende Lauch klein schneiden und im 3ten Topf mit viel Butter und Wasser anduensten bis sich eine schoene weiche “Lauchmasse” ergibt. Diese mit Salz, Pfeffer und Suppenwuerze abschnecken und ein bisschen Milch, Sahne oder Frischkaese, der Cremigkeit wegen, hinzugeben und gut vermengen. Der Lauch ist fertig, wenn er ordentlich matschig ist. Wie gesagt, gut wuerzen!
Das Fleisch vom Knochen ablösen und zuammen mit den Kartoffeln, sowie dem Lauch portionieren. Die Fluessigkeit des Lauchs ueber die Kartoffeln geben. Viel Meerrettich und weissen Wein reichen. Oder eben Bier. ;-)
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“Why hate someone for the color of their skin when there are much better reasons to hate them.”
Denis Leary
Fail!
Ein Bild unseres Artikels “Halbwegs gut geparkt” wurde von Jessica S. auf Failblog gepostet. Und zwar hier!
Warum auch nicht… ? Schoen.
Comments are off for this postOk, und jetzt?
Das schriftliche Zeugnis einer aussergewoehnlichen Nacht:
“Warum ist Lucky Luke kein echter Mensch? Weil sein Hund kein ‘Whysky’ trinkt, ausserdem
hat Clueso auch Partyfuesse und die Kuh ist der P. Diddy der Hinduisten. Gott ist tot.
–> Space
3,5 Laender, gekocht wird immer drinnen und Sternensinger mit Schnaps abfuellen.
Fehler, die ich mache verdecke ich ganz einfach mit blauen Decken – so macht man
das in der G** (schon gezahlt?).”
…?
Comments are off for this postKcuf#012
“Wo kaemen wir denn da hin im Kapitalismus wenn jeder die Ideen des anderen in Ruhe liesse.”
“Aber in Wirklichkeit ist das was du als ich kennst gar nicht ich sondern etwas anderes und du kannst niemals, niemals wissen, ob ich die Wahrheit sage. Call me MASTER OF PUPPETS!”
Daysleeper
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Wieder mal eine typische Szene an der Tankstelle. Ich parke den Wagen, oeffne den Tank und lasse die Karre volllaufen. Da staedtische Bedienstete zum Zwecke der Eisbekaempfung auf deutschen Strassen im grossen Stil tonnenweise Salz verstreut haben, sehe ich mich ab und an genoetigt sowohl meine Scheiben, als auch meine Beleuchtung vom Schmier der Strasse und dieser Welt zu reinigen. Gesagt, getan, vor allem an den Lichtern lasse ich mich lange aus und freue mich sehr ueber den Zugewinn an Sicherheit durch mehr Licht auf der Strasse vor mir. Top!
Gut gelaunt und pfeifend begebe ich mich als freundlicher Kunde auf den Weg in die Tankstelle, zuecke meine Geldboerse und werde erstmal, in typisch deutscher Manier ermahnt, dass ich demnaechst unter keinen Umstaenden die Beleuchtung reinigen sollte, blablabla, verboten, blablabla, Unverschämtheit, blablabla, saubermachen, blablabla, frisches Wasser holen, blablabla.
Bei mir passiert innerlich in diesen Momenten nicht viel mehr als ein automatisches Abschalten, verbunden mit warten, warten, bis der sinnlose und ungefragte Redefluss versiegt und im Aether verschwindet.
Danach danke ich fuer das informative Gespraech, ignoriere die Hinweise und mach mir eine interne Notiz, naechste Woche wieder hier meine Beleuchtung zu reinigen, da das Wasser so schoen sauber ist.
Liebes Personal: Go fuck yourself!
Sound des Tages: System of a down – “Fuck the system“
Comments are off for this postErstaunlich gut
Es gibt mehrere Moeglichkeiten, seine Musik unterwegs dabei haben und geniessen zu koennen. Ein MP3-Player bietet sich z.B. dafuer an, ist aber irgendwie auch unpraktisch, weil mal seine Musik immer nach und nach drauf laden muss. Grade auf kleinen Geräten ist genau dann der Platz voll wenn man neue Album aufspielen will oder eben der Akku leer. Eine andere Möglichkeit ist natürlich eine Seite wie www.mediamaster.com oder www.tunesbag.com auf die man seine gesamte Musik laden kann und diese uebers Web abspielbar ist. Eigentlich sehr nett, da man seine Musik immer “dabei” hat, leider aber auch mit ein bisschen Aufwand verbunden, da die Musik immer erst hochgeladen werden muss. Und traditionell will man immer genau das Album hoeren, welches man noch nicht hochgeladen hat.
Jukefly ist ein Dienst, der genau diese Problematik ausnutzt und die Möglichkeit bietet, seine Musik einfach vom heimischen Rechner oder Server zu streamen. Der ganze Service funktioniert erstaunlich gut. Benötigt wird nur der auf der Seite herunterladbare Jukefly-Client, der auf dem entsprechenden Rechner installiert wird, ein kostenloser Account bei Jukefly selbst und ein bisschen Zeit. Zeit deswegen, weil die erste Indizierung der Songs ein bisschen laenger dauern kann, abhaengig von der Menge der Musik. Danach und beim naechsten Start geht dann alles ganz schnell, der Client indiziert neue Musik einfach zur bestehenden nach, ueber eine schicke Webseite kann diese dann von ueberall abgespielt werden. Schoen ist auch die Moeglichkeit, Playlisten zu erstellen. Insgesamt ist Jukefly genau fuer diejenigen zu empfehlen, die keine Lust, Musse oder Bandbreite haben ihre vielen GB Musik hochzuladen und einfach nur schnell Zugriff auf ihren Muikbestand haben wollen. Jukefly wird zudem sehr aktiv weiterentwickelt, die Entwickler sind ausserdem sehr angenehm und bei Problemen recht gut zu erreichen.
Viel Spass dabei!
Sound des Tages: Queens of the stone ages – “Everybody knows that you’re insane“
Comments are off for this postStrand & Co.
Renesse ist wirklich sehr schoen, auch wenn Horden von jungen Schulabgaengern den Ort meist ueber Pfingsten praktisch unbenutzbar machen. Uns interessiert das alles jedoch nicht besonders, wir geniessen einfach nur die Ruhe am Meer, die gute Seeluft und das feine Seefood-Fresschen, jedenfalls ab und an. Fuer ein kurzes, erhohlsames Wochenende ist dieser kleine Ort genau das richtige. Er ist schnell zu erreichen, nicht zu voll, es gibt einige Restaurants und Kneipen, 1 nettes Rockcafè und zusaetzlich viel Platz um alleine (oder zu zweit) ein bisschen spazieren zu gehen oder Fahrrad zu fahren. Nice.
Es ist bestimmt nicht mein Lieblingsort auf der dieser Erde, nichtsdestotrotz:
Ich mag Renesse.
AustraliaMash II
Noch eins…
Comments are off for this postOmg
Manchman muss ich mich auch doch wundern, welche Werbung hier bei uns geschaltet wird. Heute war es die Sterntaufe, die einen unglaublich tollen Werbespruch hat: “Die Sterntaufe! Verschenken Sie einen echten Stern.”
Wahnsinn. Da kann ich das anklicken nun wirklich nicht empfehlen.
Comments are off for this postJourney to X-Land (Live in Herford)
Here we go! The great concert of Journey to X-Land in the fine city of Herford, some day in the year 2000. Have fun!
By the way, you may download the album “High spiritual sunset on a journey of love” here.
Comments are off for this postKcuf#011
“Gott ist tot.”
Friedrich W. Nietzsche
Comments are off for this postTonight, tonight
Das neue Album “Tonight: Franz Ferdinand” waere dann jetzt erhaeltlich.
Comments are off for this postDorgem
Eigentlich sollte es eine, wie ich dachte, einfache Aufgabenstellung sein. Ich suchte eine Tool, was in regelmaessigen Abstaenden das Bild meiner WebCam im Web veroeffentlichen oder auch einfach nur auf meinem Server speichern kann. Hoert sich erstmal nicht so schwierig an, oder? Ist es aber! Die meisten der gefundenen Tools waren naemlich so extrem schlecht, dass man sich wieder in die 90er zurueckversetzt sah. Grauenhaftes Handling, Speicherlecks, regelmaessige Abstuerze und vieles Boese mehr versauten mir dir Tests. Die Frage war: Wie schaffen es die Menschen so einfache Dinge so schlecht zu programmieren?. Und auch noch mit ihrem Namen fuer das Programm zu werben? Voellig unfassbar!
Die Rettung kam, nur durch Zufall, in Form von Dorgem. Auf der Webseite steht ziemlich unscheinbar: “Dorgem is a webcam capture application for Windows 9x and up”. Zäck. So ist es auch. Und es funktioniert, ganz einfach so. Ein Reihe von Einstellungen ermoeglichen hohe Anpassbarkeit, das Tool laesst sich zudem in die Taskleiste verkleinern und arbeitet auch unter meinem Windows 2008 X64 Server froehlich im Hintergrund. Der Speicherverbrauch liegt bei 4 MB (!). Seit einigen Monaten laeuft Dorgem zuverlaessig und ohne Probleme auf meiner Farm. Keine Abstuerze, keine Speicherlecks. Perfekt. Warum kann Software nicht immer so gut sein? Hier ist der alternative Download.
Viel Spass damit.
Comments are off for this postMechanisch konstant
Unwirklich auch der unbekannte Nachbar zu Sylvester, der im Abstand von ziemlich konstant 25 Sekunden, ueber einen relativ langen Zeitraum, Raketen in die Luft schoss. Die eigentliche Tat war nicht besonders verwunderlich, irritierend allerdings die mechanische Gleichtheit der Durchfuehrung. Einem Roboter gleich, gelangweilt und kraftlos wirkte der gute Mann, als ob er bereits seit einigen hundert Jahren zu jedem Neujahrswechsel Raketen in die Luft schoss und es bis zum Ende seiner Tage tun muss. Eine nach der anderen, immer und immer fort. Bis die Munition alle ist.
Unsere Gruesse verhalten unbeantwortet. Spass ist eben nicht jedermanns Sache…
Wallace
David Foster Wallace ist tot.
Seine offene Rede “Die enorme Last des Erwachsenwerdens” aus dem Jar 2005 befasst sich mit Problemen des Daseins und dem Leben an sich und ist zudem aeusserst lesenswert!
http://www.welt.de/kultur/article2952066/Die-enorme-Last-des-Erwachsenwerdens.html
Comments are off for this postZu frueh
Vielleicht ist es noch zu frueh…? Mmh, vielleicht auch nicht. Wahrscheinlich wird es bald Zeit. Auf jeden Fall freuen wir uns auf dich. Auf wen? Ja, genau, Fruehling, auf dich! Ein Hoch auf die Sonne und all das Glueck, das mit ihr kommt.
You are very welcome!
Sound des Tages: Journey to X-Land – “Rising Sun“
Comments are off for this postMeine Zeit wird kommen in 2010…wenn wir uns wiedersehen!
– Keine Vorsaetze fuer 2010 haben wollen
– Mehr Urlaub machen und deutlich weniger arbeiten
– Haeufiger Windsurfen (ja! ja! ja!)
– Viele Freunde treffen und auf Roadtrips mitnehmen
– Wagen waschen und saugen (Wirklich!) (done)
– Gina und Mandy Pio finden
– Gute Konzerte besuchen (Nein, nie wieder in der LiveMusicHall!)
– Akzeptieren, dass 95 % aller Menschen Idioten sind
– Noch mehr lesen (der Rekord liegt bei rund 40 Buechern in ’07)
– Viel Zeit in Frankreich verbringen
– Einen Trailer oder eine Burg kaufen
– Gesund bleiben
– Nie wieder Artikel, die “Tools, i can’t live without in 200x” lauten, lesen (wie z.B.: hier, hier, hier oder hier)
– Mehr in der Sonne sitzen…, egal wo und wie!
– Neue Orte entdecken und so oft wie moeglich wandern / spazieren gehen
– Angela Merkel und ihre Schwergen abgewaehlt sehen
– So viel Zeit wie moeglich mit Reg verbringen
– Die Welt durch die Verbeitung von penetrant guter Laune verbessern
Und was sind eure Vorsaetze?
—
Sound des Tages: Pennywise – “Can’t believe it“
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“Ne, das ist nix schoenes…, Hobbitfuesse.”
H.G.
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“Was ist das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland?”
– “Rudi Carell”
Comments are off for this postPartyfuesse
Einige Fragen fuehren relativ schnell zu einem unbehaglichen Gefuehl. So auch die zwanglaeufig auftauchende Frage, was man denn wohl Sylvester vorhabe. Jaja, Sylvester ist zum Glueck / leider (bitte ankreuzen) 14 Tage vorbei und somit in der fernen Vergangenheit, vermutlich ebenso weit weg, wie all die guten Vorsätze aus dem Fokus gerutscht sind. Oft habe ich mich gefragt, warum Parties zum Jahreswechsel oft so schlecht waren…? Zum einen lag es vermutlich an voellig uebersteigerten Vorstellungen, dann an Partygruppen, die im richtigen Leben auch nicht miteinander auskaemen und schliesslich hoechstwahrscheinlich oft auch einfach an einem selbst. Die besten Parties hatte ich wohl Sylvester entweder, wenn ich mich um ueberhaupt nichts gekuemmert habe und irgendeine Party einfach auftauchte, oder wenn ich das Fest selbst in die Hand nahm.
Dieses Jahr war alles prima, wir hatten die Party im Griff und igelten uns mit einigen Freunden in den Niederlanden im Ferienhaus fuer einige Tage ein. Mit einem riesigen franzoesischen Fresspaket im Kofferaum und viel gute Laune an Bord ging es los. Am Ziel: Kein Telefon, kein Internet, kein Nichts. Traumhaft! Danke an alle, die dabei waren, die Zeit war herrlich….schoen, dass es so verdammt gut funktioniert hat und so andauernd lustig war. Mir tun die Lachmuskeln jetzt noch weh…! Ist immer wieder interessant, wie gut man miteinander auskommen kann, wenn man sich einfach nur mag und auf einer Wellenlaenge funkt. Manchmal passt einfach alles, oder? Nice.
Merci! Sehr cool. ;-)
Comments are off for this postSterne
Neulich mahnte der Pfarrer waehrend der Messe an, dass doch bitte den Sternsingern diesesmal nicht wieder an jeder Haustuere ein Schnaps gegen die Kaelte angeboten werden moege. Letztes Jahr wurde naemlich leider eins der Kinder mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert…! True story.
Sternsinger, mmh? Sollte man als doch mal drueber nachdenken, sich vielleicht mehr in der Kirche zu engagieren?
Comments are off for this postMutig
Noch bescheuerter als Frauen ueber 40 im Nordic-Walking – Outfit, sehen Frauen ueber 40 im Nordic-Walking – Outfit mit gelber Signalweste und Headlight aus. Hahaha. Das geht ueberhaupt nicht.
Vor kurzem gesehen und lange, sehr, sehr lange nachgedacht, was man dagegen machen kann. Naja, muss man wahrscheinlich wieder auf die Evolution hoffen.
Wahnsinn.
Coq au vin
Zwei bis vier Haehnchenschenkel waschen, salzen, pfeffern und ins heisse Oel schmeissen. Zwiebeln drauf und los gehts: Braten, bitte! Wenn das Fleisch gut durch ist, alles aus dem Topf raus, 1 Flasche Weisswein einkochen und danach Haehnchenschenkel, Zwiebeln, Kartoffeln, Champignons und reichlich Gewuerze (Thymian, Salz, Pfeffer, Suppenwuerze und Knoblauch) hinzugeben. 50 Minuten koecheln/schmoren lassen und zum Schluss die Sosse mit Creme fraiche eindicken. Nicht vergessen, kraeftig nachwuerzen. Mmh, lecker.
Im tiefen Teller servieren und sich freuen.
Comments are off for this postKcuf#009
“Gekifft wird immer drinnen.”
Michaela
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